Frag mich, wo ich bin;
dort oben wird es heißen.
Frag mich, wie ich dort hinkam,
einfach so wird es heißen.
Frag mich, ob ich schlafe;
ob ich träume, das unmögliche lebe -
Ja wird es heißen.
Es ist mein Körper -
mein weltlich Gut,
der die Grenze setzt,
das undendliche beschneidet - ja, endlich macht.
Verschnitt durch Beschnitt des Wunsches,
Ein Trtitt, nur ein einz’ger,
der für mich die Welt bedeutet.
Schritt, Tritt, Schmerz.
Kurz und hart, setzt er ein Ende dem,
was ich empfand als zart und lieblich.
Es war dein Laut, der mich fallen lies,
in die Unendlichkeit,
auch war es dein Laut der mich nach oben erhob,
in die Freiheit.
Dein Laut war auch der Tritt,
der mich heraus riss,
das unendliche endlich machte,
und meine Gedanken zerschnitt.
Es sind meine Gedanken -
mein geistig Gut,
die die Grenzen sprengen,
das unmögliche möglich machen - ja, realisieren.
Leben durch die Träumerei,
Den Tritt einfach ignorieren, diesen einen,
der mich früher heraus riss - heute vorbei geht.
Schritt für Schritt tauch ich ein,
immer tiefer ein in den Traum,
in dem ich realisier, was ich denke.
Deine Laute, reißen mich nicht raus -
doch dich, dich reiß ich mit hinein.
Hier läufst nun du, neben mir.
Es war dein Laut, der mich fallen lies,
in die Unendlichkeit,
auch war es dein Laut der mich nach oben erhob,
in die Freiheit.
Sei leise, provoziers nicht -
dein Laut, der Tritt,
schon oft hat er beschnitten,
was ich dachte - was ich träumte.
Versäums nicht, bitte.
Früher war mein Körper der Käfig,
heute sperr ich ein, was mich stört.
Mich stört beim träumen und leben.
Meine Gedanken und du,
ihr habt mir wieder Leben gegeben.
Danke.
eiraM